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Visitenkarte prüfen

Abbildung der Namenskonventionen Visitenkarte beBPo, png, 31.7 KB
Namenskonventionen Visitenkarte beBPo

Stellen Sie zunächst sicher, dass die Visitenkarte für das besondere elektronische Behördenpostfach (beBPo) den geforderten Namenskonventionen entspricht (siehe nebenstehende Abbildung). Bitte beachten Sie, dass nachträgliche Änderungen der Visitenkarte dazu führen können, dass eine erneute Bestätigung der beBPo-Rolle durch die Prüfstelle notwendig wird. Anpassungen nach der im weiteren Verlauf durchzuführenden Freischaltung sollten daher möglichst vermieden werden.

Freischaltung im Verzeichnisdienst SAFE beantragen

Der Antrag auf Freischaltung erfolgt formlos per E-Mail direkt an das CC-EGOV (E-Mail: cc-egov@afz.bremen.de). Er soll

  • im Namen der Dienststellenleitung (bzw. der Geschäftsführung bei Eigenbetrieben und vergleichbaren Einrichtungen) formuliert sein,
  • über das Office-Postfach (office@dienststelle.bremen.de) versendet werden und
  • einen Screenshot der ggf. aktualisierten Visitenkarte enthalten,
  • den Namen des betroffenen EGVP-Postfachs und dessen Nutzer-ID enthalten und
  • bestätigen, dass das Postfach NICHT für den Austausch von Kassendaten mit der LHK genutzt wird. Sollte dies der Fall sein, ist möglicherweise die Neueinrichtung eines beBPo erforderlich. Beachten Sie hierzu auch den Hinweis weiter unten. Kontaktieren Sie, wenn nötig, vorab das CC-EGOV.

Nachdem der Antrag auf Freischaltung von der Prüfstelle des CC-EGOV bearbeitet wurde, können Sie mit dem Schritt Vertrauenswürdigen Herkunftsnachweis beantragen fortfahren.

Ergänzender Hinweis

  • Es darf grundsätzlich nur ein beBPo pro Dienststelle eingerichtet werden.
  • Die RA Stellen der Ressorts können mit Hilfe des PKI-Managers für die Zertifikate bei der Frage unterstützen, welche EGVP-Postfächer zum Zahlungsverkehr mit der LHK genutzt werden. In der Suche nach der Zertifikaten müssen die Begriffe "ANO" und "ERF" eingegeben werden. Sofern ein EGVP Postfach Zertifikate mit diesen Begriffe nutzt, spricht dies dafür, dass es am Kassendatenaustausch mit der LHK teilnimmt und daher nicht zu einem beBPo gemacht werden darf.